Apr
22

Mehr Kunden durch Landingpage 2.0

Das Thema Landingpage ist eines der vieldiskutierten in der letzten Zeit. Völlig klar, denn wenn die Ausgaben für online Werbungsteigen, dann will man als Werbekunde auch was davon haben. Und damit die Kampagnen auch richtig funktionieren ist es eben wichtig eine starke Landingpage zu bieten. Doch gerade beim Design von Landingpages sind einige Komponenten zu berücksichtigen, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Eine typische Landingpage sieht meistens so aus:

  • Heroshot,
  • Tagline,
  • Teasertext,
  • Bulletliste,
  • Beschreibungstext,
  • Formular,
  • Button

- fertig.

Das ist schon gut, aber old school Landingpagedesign. Und zugegeben besser als seine Besucher von den Bannerkampagnen direkt auf die Startseite zu lotsen. Aber es geht noch besser:

Sie können viel mehr herausholen

Durch den Einsatz von genaueren Zielgruppen lassen sich Segmente definieren, die sie perfekt steuern können. Das gratis Werkzeug Google Analytics lässt duch einfache einfügen von Code Segemente, Kampagnen und Medien ganz einfach mittracken. Die daraus gewonnen Erkenntnisse eigenen sich sehr gut für die aktive Kampagnensteuerung. Nun aber zum Design.

Je nach Zielgruppe lassen sich dann die jeweiligen Landingpages einstellen. Wichtig dabei ist das Zauberwort Engeagement. Die Besucher müssen aktiv angesprochen und involviert sein. Das gelingt durch Bilderwelten, die überlegt sind und aus dem Gedankenumfeld des Besuchers kommen. Diese Bilder rufen bei den Besuchern sogenannte Brain Scripts ab. Vorstellungen und Assoziationen zu gewissen Themen. Beachten Sie, das die Brainscripts immer positiv sind. Wenn Sie die positive Welt herstellen konnten, dann muss sofort der Call 2 Action gesetzt werden. So sind die Conversions am höchsten.

  1. Zielgruppen definieren und segmentieren
  2. A/B Test aufsetzen
  3. Microsite-artiges Design
  4. 1st page is 1st step
  5. Nur Bilder mit Aussagekraft einsetzen
  6. Brain Scripts aktivieren
  7. aktive Sprache verwenden
  8. Call 2 Action immer präsent

So gelingt es dann auch.

Zu diesem Thema bieten wir auch Landingpage Workshops für Seitenbetrieber und Agenturen an.

Apr
18

Website Optimizer: Spielzeug für alle!

Sandkübel und SchauferlSeit wenigen Tagen ist der Google Website Optimizer nun für alle auch ohne Adwords Account erhältlich. Toll, wie erwartet kostenlos*.

Zahlreiche Hilfestellungen und Tutorials gibt es bereits, jedoch auf einem Niveau mit dem noch kein Business zu machen ist. Das reicht grad mal fürs rumspielen und ein bisschen in die Thematik reinzuschnuppern.

Wer nun etwas mehr als nur die Standard Gimmicks benötig, kann sich hier mal einen Vorgeschmack auf die verschiedenen Testmethoden holen. Tom Leung ist wohl einer der smarten Kerle die Multivariate Testing intus haben.

Gratis mit Sternchen
Der Tricky Part vom GWO ist natürlich, dass er nur ein volles Set testet. Er ist also nicht “so clever” wie die Taguchi Testmethode, die die optimale Kombination errechnet. Das bedeutet, ihr benötigt ordentlich Traffic* auf euren Seiten um aussagekräftige Infos zu erhalten.

Denn das ist die größte Gefahr der Hobby-Analysten: Entscheidungen aufgrund von falscher oder fehlender Annahmen zu treffen. Da wirds dann richtig teuer.

*Traffic kann man bekanntlich bei Google kaufen. Am Besten mit Adwords. Aber sei’s drum. Das Teil ist genial und bringt wirklich viel. Beim Mitbewerber wird’s gleich mal 6-stellig.

Apr
18

Usabilityfehler richtig bewerten und einordnen

Usability          Trackback

Happy with Usability RatingsBei der Bewertung von Websites greifen Usabilityexperten auf Usability Patterns zurück. Jedes dieser Muster hat einen bestimmen Bedeutungs- und Schweregrad. Websitebetreiber, die ihre Websites testen lassen, wissen bei der Beurteilung oftmals nicht genau auf welchem Niveau die Verbesserungsvorschläge basieren.

Durch aussagekräftige Qualitätsstufen kann jeder Websitebetreiber seine Tipps besser einordnen und zielgerichteter umsetzen.

Die Bewertungsskala: RUDWAX Skala
Rating of User Centered Design of Web Applications eXtended

1 Stern – mangelhafte Grundqualität
In diesem Stadium der Website sind noch keine sinnvollen Usability-Verbesserungen möglich. Die Website hat grobe Mängel bei der Benutzerführung, Programmierung und inhaltlichen Konsistenz. Zuerst müssen Grundfehler beseitigt werden.

2 Sterne – geringe Sitequalität
Die Website ist von der Informationsarchitektur her grundsätzlich korrekt aufgebaut. Die Grundzüge der Benutzerführung und Usability werden missachtet. Standardfehler müssen zuerst beseitigt werden um auf ein Niveau zu kommen, in dem die Optimierung und damit verbundene Ertragssteigerung wirksam werden kann.

3 Sterne – mittlere Qualität der Site und Benutzerführung
Vieles wird richtig gemacht. Die Seite konvertiert. Der ganzheitliche Ansatz der Site wird an einigen Stellen gebrochen. SEO, HTML, Usability sind grundsätzlich korrekt umgesetzt, die Optimierungsvorschläge der Experten beziehen sich auf ein harmonisches Zusammenspiel der Erfolgsfaktoren um wirtschaftliche Durchgängigkeit bei der Benutzerführung zu erzielen und die Conversion Rate zu steigern.

4 Sterne - Hohe Usability Qualität
Der Sinn, Gedanke oder das Businessmodell der Site und Nutzenvorteil für den Besucher ist auf den ersten Blick erkennbar. Die Konvertierungspfade sind durchüberlegt und korrekt implementiert. Die Optimierungshinweise bringen sie Site auf ein professionelles wirtschaftliches Niveau zur kurz- und mittelfristigen Ertragsteigerung.

5 Sterne - Sehr hohe Qualität.
Es handelt sich um eine hochgezüchtete Performance Website bezüglich der Wirtschaftlichkeit und Usability. Die Verbesserungsvorschläge sind Expertenanweisungen zur Profitmaximierung und Ausweitungen zum bestehenden Businessmodell zur langfristigen Marktabsicherung und Ertragsteigerung.

Was meint Ihr dazu? Kommentare willkommen.

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