Oct
01

Report: Adwords und Landingpages optimal abstimmen

Jeder Besucher der über eine PPC Kampagne auf eine Website kommt, kostet dem Betreiber Geld. Daher ist es wichtig, diese Besucher gleich von Anfang an richtig zu kanalisieren und in den Conversion Prozess einzuleiten. Das gelingt besonders gut, wenn Adword und Landingpage präzise aufeinander abgestimmt sind.

Klar, aber wie? Die die Erfolgskriterien von Landingpages sind recht gut erforscht. Auch wie klickstarke Adwords zu gestalten sind, ist bekannt.

Wir haben mal beide Kriterien zusammengeführt und diese auf die Kampagnen von stark umworbenen Keywords wie Kredit, Girokonto oder Hotel untersucht. Dabei sind die Adwords und Landingpages der Commerzbank, Hotel.de, Expedia.de, flug.de und vielen anderen genau analysiert worden.

Jeder, der selbst PPC Kampagnen steuert, weiß wie wichtig es ist, unterschiedliche Marketingstrategien zu kennen und geschickt einzusetzen um hohe Conversion Rates zu generieren. In diesem Report kann man sich den einen oder anderen Trick abgucken und auf seine eigenen Kampagnen anwenden. Aber eines sei gesagt: Auch die Großen machen Fehler.

Die Landingpage der Commerzbank fürs Keywod Girokonto

Der Report ist gemeinsam mit dem Online Marketing Spezialisten Zieltraffic entstanden und wurde im Rahmen der OMD einem ausgewählten Kundenkreis präsentiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse haben wir in einem PDF Report (2.2MB) zusammengefasst, den Sie hier downloaden können.

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Neu: Conversion Optimierungs Workshop zum download.

Möchten Sie ihre Conversion Rate verbessern, haben aber wenig Zeit für intensive Beratungseinheiten? Aufgrund vieler Nachfragen haben wir einen Download-Workshop entwickelt mit dem es möglich ist, die eigenen Projekte auf hohe Conversion Rates zu optimieren: Details zum Conversion Optimierungs Workshop

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Sep
04

Chome Tastenkürzel Cheat Sheet als PDF Download

Googles neuer Browser Chrome hat so einiges Visionäres an sich. Die Idee, einen Browser zu entwickeln, der auf die Bedüfnisse der aktuellen Web Community abgestimmt ist, ist toll. Da uns die rechte Maustaste beim Browsen fehlt und die Usability von Webanwendungen generell der von lokalen Applikationen hinterherhinkt ist die Bedienung des Browsers duch Tastenkürzel, sogenannte Shortcuts unbedingt notwendig.

Damit uns allen etwas geholfen sein mag stellen wir Ihnen ein flottes Cheat Sheet in PDF Format zur Verfügung, welches alle Tastaturkürzel und Shortcuts des Google Chrome Browsers auflistet. 

Einfach downloaden, ausdrucken und neben die Tastatur legen. Nach 2 Stunden ist das Thema gegessen und sie haben die Tastaturbefehle intus. Dem Google Chrome Cheat Sheet als PDF sei Dank.

Google Chrome Cheat Sheet PDF downloaden

 

Einen Chrome Test ohne Shortcut CheatSheet gibt es bei Basic Thinking Blog.

Und auch Georg Holzer hat einen launigen Kommentar über den neuen Browser.

Aug
09

SEO Illuminati, ihre Neider und 10 Tipps fürs Online Marketing

Online Marketing          Trackback

Die TOP-Auskenner der dt. SEO Szene nutzen die Reputation des Oktoberfests um auf ebendessen eine SEO Konferenz mit us-amerikanischen SEO Gurus abzuhalten.

Die einmalige Chance die besten Tricks der SEO Elite abzumelken wird umrahmt von opulenten Buffets, Strech Limos, VIP Zeremonien und edel Clubs. Aufgewertet mit feschen Playboy Missen als Stützbalkon. Apanage: € 5000,-

Gerade an letzterem stoßen sich viele Neider und erinnern in ihrem Verhalten stark an die franz. Revolution. 5000 seien zuviel, die Stars zu abgehoben, der Wert der Diskussionspartner nicht erkennbar, das Umfeld zu schäbig, die Werte vermisse man usw. oder etc pp wie es in diesen Tagen durch alle Meeting- & Konferenzräume schallt.

Den initiativen Blogpost gab es bei SEO Auskenner Marcus Tandler aka Mediadonis zu lesen.

Aus der entstandenen Diskussion lassen sich sehr deutlich strategische Maßnahmen für jedes Online Business ablesen:

  1. Verknappung
  2. Exklusivität
  3. Versprechen
  4. Hoffnung
  5. Eintrittsbarrieren
  6. Community- & Crowd engagement

Was tragt die Zielgruppe dazu bei?

  1. Preiskritik
  2. Bereicherungsabsichten der Veranstalter
  3. Überbewertung
  4. Ruf der Veranstaltungsumgebung

Wollen wir uns diese Bereiche mal genauer ansehen und daraus 10 Learnings für Ihr eigenes Business ableiten.

1. Verknappung
Wichtigstes Feature für optimierte Online Geschäfte. Bieten sie Aktionen die ausdrücklich auf die knappe Verfügbarkeit des Produkts hinweisen.
Typische Beispiel: Amazon “nur noch 2 Stück lagernd”

2. Exklusivität

Der Kunde muss für den Kauf eine Bestätigung erhalten, das richtige getan zu haben. Durch Exklusivität ist es möglich diese Gefühle beim Kunden zu erreichen. Machen sie keine Ramsch und Billig Billig Schnäppchen angeboten. Ihre Verdienstspanne steigt durch den Exklusiven Touch.

3. Versprechen
Versprechen müssen eingelöst werden (können). Im SEOktoberfest Bespiel scheint das Versprechen zu hoch zu sein und hat daher die Opposition auf den Plan gerufen.

4. Hoffnung
Wenn das Versprechen zu hoch ist, dann müssen Sie versuchen die Hoffnung auf Besserung zu schüren oder die Vorstellungskraft der Kunden aktivieren sodass ein positives Image für ihr Angebot entsteht.

5. Eintrittsbarrieren
Bei exklusiven Angeboten können Sie die Attraktivität zusätzlich steigern, indem sie künstlichen Eintrittsbarrieren schaffen und so eine Vorselektion ihrer Kunden treffen. In diesem Fall werden € 5000,- sowie gewisse Skills vorausgesetzt.

6. Community- & Crowd Engagement
Flechten Sie Ihre Zielgruppe mit ein. Setzen Sie ihre Community als Virale Marketing Scouts ein, indem sie wie im Beispiel Aufgaben verteilten (bloggen) oder geben sie ihren Werkzeuge (presets) in die Hand, die die Virale Kommunikation erleichtern. (Bsp:Gooddie-pack)

7. Preiskritik
Was tun, wenn sich die Zielgruppe bzw. Leute, die sie gar nicht als Zielgruppe haben wollen an Ihren Aktionen als Kritiker versuchen? Der Ursprung des SEOktoberfests sind die € 5000,-. Das einzige Problem, welches entstand ist das Price-Value Versprechen. Die Lesergruppen hat den Gegenwert des Preises nicht verstanden und daher überreagiert. Zu beachten ist jedoch, dass sich nur 1-2% der Befürworter zu Wort melden und 18% der Gegner. Das lässt oftmals ein starkes Übergewicht an Kritiken erscheinen, obwohl der Markt das so gar nicht sieht. Lassen sie sich davon nicht irritieren und bleiben sie auf ihrem Standpunkt. Argumentieren sie stattdessen mit den Values, die Ihr Produkt zu bieten hat. Das Verstärkt die Befürworter und bringt sie in lukrativere Positionen.

8. Bereicherungsabsichten der Veranstalter
Aufbauend auf Punkt 7 sollten Sie, falls sie mit dieser Kritik konfrontiert werden wieder auf die Values des Angebots eingehen. Keinesfalls ausfällige Kritik üben. Ihre Kunden bewerten sie danach.

Wie sagte Largo zu James Bond?:
Verlieren sie auch so elegant wie sie gewinnen, Mister Bond?

9. Überbewertung
Wenn Kunden die Werte nicht verstehen, bzw. zuwenig Information bekommen befinden sie ich in einem „Informationsvakuum und greifen auf persönliche Erlebnisse und Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit zurück. Nun beginnt die Fehlentwicklung. Ihre Kunden können Ihr innovatives Produkt nicht verstehen, da sie es mit alt-bekannten vergleichen. Dazu neigt der menschliche Geist zur Unterbewertung des erlebten und stellt dies in Relation zu ihrem Produkt. Die Folge ist eine klassische Unterbewertung. Bieten Sie deshalb immer ausreichend Information für alle relevanten Zielgruppen und Personas.

10. Ruf der Veranstaltungsumgebung
Geschickt gemacht können Sie den Schein von Orten und Umgebungen für ihre Produktpositionierung nutzen. Gerade bei einer Veranstaltung wie dem Oktoberfest ein zweischneidiges Schwert. Einerseits wir das Oktoberfest von vielen als reine Trinkveranstaltung gesehen, andererseits wird es auch al bevorzugter Businessevent mit Netzwerkcharakter gesehen. Es kommt eben wieder auf die Kommunikation an.

Fazit
Bringen Sie ausrechend Information für ihre Kunden und die werden ihr Angebot besser verstehen, Kritiken unterlassen und dei Werte erkennen und darüber reden.
So einfach kann es sein.

Jun
15

Cash Burn 2.0 – die 10 kostspieligsten Fehler der Weboptimierung

Optimierung          Trackback

Weboptimierung und Conversion Steigerung ist in aller Munde. Doch aufgepasst, wer hier blauäugig ans Werk geht, zerstört oft mehr als ihm lieb ist. Wir zeigen hier die häufigsten Fehler, die ihr ab heute elegant umgehen werdet.

Die Aufstellung ist aus einer Reihe von Diskussionen und Gesprächen mit anderen Bloggern und “Optimizern” entstanden. Klar, dass das Eine oder Andere fehlt, aber wir wollen hier mal ein bisschen Aufmerksam machen, dass dort wo Optimierung draufsteht nicht immer das drin ist, was alle suchen.

Viel Spaß beim Lesen.

Die TOP 10 Optimierungsfehler

1.    Nicht optimieren
2.    Verzögert optimieren
3.    Nur punktuell optimieren
4.    Zu groß optimieren
5.    Analytics falsch eingestellt
6.    Analytics falsch interpretiert (Signifikanz missachtet)
7.    Unnütze Details optimieren
8.    Prioritäten falsch gesetzt Nur optimieren was man versteht
9.    Layout statt Conversion Pfade optimieren
10.  Effektstärke und Wechselwirkung von Elementen missachtet

1.    Nicht optimieren
Das Web wird erwachsen. Nehmen Sie das Heft in die Hand! Sie sind der Boss. Wer seine Webseiten nicht im Griff hat verliert rasch seine besten Kunden. Denn leider haben Kunden im Internet eine Eigenschaft nicht, die in der Offline Welt weiter verbreitet ist: Loyalität. Sobald Besseres geboten wird sind Ihre Kunden weg. Bleiben sie dran und starten sie mit den wichtigsten Optimierungstätigkeiten wie etwa Usability erhöhen, Conversion-Pfade harmonisieren, webgerechte Textierung und logische Call2Actions. Das sind die Voraussetzungen für höhere Profite. Gehen sie dann zur Profitoptimierung über indem sie neue Wertschöpfungsquellen anzapfen und dauerhaft ausbauen.

2.    Verzögert optimieren

TIME IS MONEY. Wer zu lange zögert verliert täglich Geld. Das klingt etwas dramatisch ist aber tatsächlich so. In den USA, dem Mutterland des Internets ist es lebensnotwendig ständig zu optimieren für die Kleinen ebenso wie für die großen. Rechen Sie selbst nach: Wenn sie heute EUR 1000,- in PPC bspw. Adwords investieren um mehr Umsatz zu erzielen ist die Erhöhung zwar merkbar, jedoch müssen sie jedes Monat weiterhin investieren um den Erfolg zu halten. Wenn sie hingegen um 1000,- optimieren bleibt die erhöhte Performance auch für die darauffolgenden Monate bestehen. Ohne Mehrkosten.

3.    Nur punktuell optimieren

Optimieren Sie nicht an einer Stelle. Das Wichtigste ist der durchgängige Flow Ihrer Benutzer. Dazu ist es notwendig die gesamte Wertschöpfungskette zu harmonisieren. Das gelingt am besten durch den Einsatz von bekannten Werkzeugen und Tools aus BWL, Informatik und Psychologie. Spielen Sie einfach die Benutzerpfade vollständig durch und sie werde die ersten Lücken sehr rasch erkennen.

4.    Zu groß optimieren

Beginnen Sie jetzt. Auch wenn sie nicht alles fix und fertig durchüberlegt haben. Wer zu groß optimieren möchte, kommt meist nicht vom Start weg. Bleiben sie leichtfüßig und flexibel. Auch bei der Optimierung ist es sinnvoll rasch reagieren zu können. Durch Experten Know How und richtig modellierte Tests erhalten sie rasch einen kompetenten Überblick über die größten Hürden.

5.    Analytics falsch eingestellt

Webcontrolling ist zwar leicht zu integrieren jedoch müssen die Parameter bzw. die KPIs korrekt festgelegt werden. Wenn sie nicht wissen was sie ablesen wollen können sie keine Messskriterien festlegen. Nutzen sie daher immer nur die Einstellungen in ihrem Statistikprogramm, die sie auch wirklich weiterbringen werden.

6.    Analytics falsch interpretiert (Signifikanz missachtet)

Die dargestellten Daten in Webcontrollingsystemen sind nicht immer eindeutig und daher etwas komplizierter zu interpretieren. Das kann sehr teuer werden, wenn sie daraus die falschen Maßnahmen ableiten. Schon zu oft wurde aufgrund von falschen Annahmen, funktionierende Elemente in Websites verändert und der Umsatz ist weggebrochen.. Schärfen Sie Ihren Webcontrollern ein: A fool with a tool is still a fool.

7.    Details optimieren

Ästhetische Feinheiten und grafische Spielereien können sie getrost vergessen. Das ist keine Optimierung. Das ist Zeitverschwendung. Auch wen es mir persönlich gut gefällt, wenn eine Website bis in den letzten Pixel perfekt ausdesignt und umgesetzt ist. Aber leider ist das für hohe Conversions nachrangig. Es geht um die viel zitierten Klickpfade auf denen sich die Benutzer wohl fühlen sollen. Das bringt Erfolg.

8.    Prioritäten falsch gesetzt

Jede Optimierungsmaßnahme hat bestimmten Einfluss auf die Conversion. Oftmals bieten Kniffe aus den Tipps&Tricks Kisten von Weblogs zwar interessantes Know How jedoch ist es häufig nicht relevant. Oder nur zu bestimmten Anlässen relevant. Je höher der Einfluss einer Maßnahme auf die Conversion desto wichtiger sollte die Priorität der Optimierung sein. Was wichtig für die Conversion ist, sollte Ihr Tuner wissen. Fragen Sie Ihn!

9.    Layout statt Conversion Pfade optimieren

Der Wichtigste Punkt der Optimierung.. Vergessen sie alles was sie gehört haben, wenn sich dieser Punkt nicht auf ihrer TODO liste befindet. So machen Sie Besucher zu Kunden . Der Pfad muss harmonierst sein und ihre Umsätze werden sprudeln wie ertragreiche Öl-Quellen. Versprochen.

10.    Effektstärke und Wechselwirkung von Elementen missachtet

Jedes Element auf Ihrer Landingpage oder Website muss einen Beitrag zur Conversion leisten. Wenn das Element diesen Beitrag nicht leiste, dann muss es optimiert werden. Viele vergessen jedoch, dass die Elemente untereinander in Wechselwirkung stehen und nicht so einfach aus dem Zusammenhang gerissen werden können. Ein weiterer Wichtiger Punkt hierbei ist etwas, was Herr Fitt beschrieben hat. Es geht um die Effektstärke von Elementen. Beachten Sie diese unbedingt im Zusammenhang mit den anderen Elementen und die Optimierung wird zum Erfolg.

Wie ist eure Meinung dazu? Gleich posten. Wir freuen uns drauf.

Apr
22

Mehr Kunden durch Landingpage 2.0

Das Thema Landingpage ist eines der vieldiskutierten in der letzten Zeit. Völlig klar, denn wenn die Ausgaben für online Werbungsteigen, dann will man als Werbekunde auch was davon haben. Und damit die Kampagnen auch richtig funktionieren ist es eben wichtig eine starke Landingpage zu bieten. Doch gerade beim Design von Landingpages sind einige Komponenten zu berücksichtigen, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Eine typische Landingpage sieht meistens so aus:

  • Heroshot,
  • Tagline,
  • Teasertext,
  • Bulletliste,
  • Beschreibungstext,
  • Formular,
  • Button

- fertig.

Das ist schon gut, aber old school Landingpagedesign. Und zugegeben besser als seine Besucher von den Bannerkampagnen direkt auf die Startseite zu lotsen. Aber es geht noch besser:

Sie können viel mehr herausholen

Durch den Einsatz von genaueren Zielgruppen lassen sich Segmente definieren, die sie perfekt steuern können. Das gratis Werkzeug Google Analytics lässt duch einfache einfügen von Code Segemente, Kampagnen und Medien ganz einfach mittracken. Die daraus gewonnen Erkenntnisse eigenen sich sehr gut für die aktive Kampagnensteuerung. Nun aber zum Design.

Je nach Zielgruppe lassen sich dann die jeweiligen Landingpages einstellen. Wichtig dabei ist das Zauberwort Engeagement. Die Besucher müssen aktiv angesprochen und involviert sein. Das gelingt durch Bilderwelten, die überlegt sind und aus dem Gedankenumfeld des Besuchers kommen. Diese Bilder rufen bei den Besuchern sogenannte Brain Scripts ab. Vorstellungen und Assoziationen zu gewissen Themen. Beachten Sie, das die Brainscripts immer positiv sind. Wenn Sie die positive Welt herstellen konnten, dann muss sofort der Call 2 Action gesetzt werden. So sind die Conversions am höchsten.

  1. Zielgruppen definieren und segmentieren
  2. A/B Test aufsetzen
  3. Microsite-artiges Design
  4. 1st page is 1st step
  5. Nur Bilder mit Aussagekraft einsetzen
  6. Brain Scripts aktivieren
  7. aktive Sprache verwenden
  8. Call 2 Action immer präsent

So gelingt es dann auch.

Zu diesem Thema bieten wir auch Landingpage Workshops für Seitenbetrieber und Agenturen an.

Apr
18

Website Optimizer: Spielzeug für alle!

Sandkübel und SchauferlSeit wenigen Tagen ist der Google Website Optimizer nun für alle auch ohne Adwords Account erhältlich. Toll, wie erwartet kostenlos*.

Zahlreiche Hilfestellungen und Tutorials gibt es bereits, jedoch auf einem Niveau mit dem noch kein Business zu machen ist. Das reicht grad mal fürs rumspielen und ein bisschen in die Thematik reinzuschnuppern.

Wer nun etwas mehr als nur die Standard Gimmicks benötig, kann sich hier mal einen Vorgeschmack auf die verschiedenen Testmethoden holen. Tom Leung ist wohl einer der smarten Kerle die Multivariate Testing intus haben.

Gratis mit Sternchen
Der Tricky Part vom GWO ist natürlich, dass er nur ein volles Set testet. Er ist also nicht “so clever” wie die Taguchi Testmethode, die die optimale Kombination errechnet. Das bedeutet, ihr benötigt ordentlich Traffic* auf euren Seiten um aussagekräftige Infos zu erhalten.

Denn das ist die größte Gefahr der Hobby-Analysten: Entscheidungen aufgrund von falscher oder fehlender Annahmen zu treffen. Da wirds dann richtig teuer.

*Traffic kann man bekanntlich bei Google kaufen. Am Besten mit Adwords. Aber sei’s drum. Das Teil ist genial und bringt wirklich viel. Beim Mitbewerber wird’s gleich mal 6-stellig.

Apr
18

Usabilityfehler richtig bewerten und einordnen

Usability          Trackback

Happy with Usability RatingsBei der Bewertung von Websites greifen Usabilityexperten auf Usability Patterns zurück. Jedes dieser Muster hat einen bestimmen Bedeutungs- und Schweregrad. Websitebetreiber, die ihre Websites testen lassen, wissen bei der Beurteilung oftmals nicht genau auf welchem Niveau die Verbesserungsvorschläge basieren.

Durch aussagekräftige Qualitätsstufen kann jeder Websitebetreiber seine Tipps besser einordnen und zielgerichteter umsetzen.

Die Bewertungsskala: RUDWAX Skala
Rating of User Centered Design of Web Applications eXtended

1 Stern – mangelhafte Grundqualität
In diesem Stadium der Website sind noch keine sinnvollen Usability-Verbesserungen möglich. Die Website hat grobe Mängel bei der Benutzerführung, Programmierung und inhaltlichen Konsistenz. Zuerst müssen Grundfehler beseitigt werden.

2 Sterne – geringe Sitequalität
Die Website ist von der Informationsarchitektur her grundsätzlich korrekt aufgebaut. Die Grundzüge der Benutzerführung und Usability werden missachtet. Standardfehler müssen zuerst beseitigt werden um auf ein Niveau zu kommen, in dem die Optimierung und damit verbundene Ertragssteigerung wirksam werden kann.

3 Sterne – mittlere Qualität der Site und Benutzerführung
Vieles wird richtig gemacht. Die Seite konvertiert. Der ganzheitliche Ansatz der Site wird an einigen Stellen gebrochen. SEO, HTML, Usability sind grundsätzlich korrekt umgesetzt, die Optimierungsvorschläge der Experten beziehen sich auf ein harmonisches Zusammenspiel der Erfolgsfaktoren um wirtschaftliche Durchgängigkeit bei der Benutzerführung zu erzielen und die Conversion Rate zu steigern.

4 Sterne - Hohe Usability Qualität
Der Sinn, Gedanke oder das Businessmodell der Site und Nutzenvorteil für den Besucher ist auf den ersten Blick erkennbar. Die Konvertierungspfade sind durchüberlegt und korrekt implementiert. Die Optimierungshinweise bringen sie Site auf ein professionelles wirtschaftliches Niveau zur kurz- und mittelfristigen Ertragsteigerung.

5 Sterne - Sehr hohe Qualität.
Es handelt sich um eine hochgezüchtete Performance Website bezüglich der Wirtschaftlichkeit und Usability. Die Verbesserungsvorschläge sind Expertenanweisungen zur Profitmaximierung und Ausweitungen zum bestehenden Businessmodell zur langfristigen Marktabsicherung und Ertragsteigerung.

Was meint Ihr dazu? Kommentare willkommen.

Mar
18

Business Centered Design – Jetzt wird das Web profitabel

Business Centered DesignAm Anfang hatten wir das Enterprise- oder Company Centered Design.

Firmen zeigten auf ihren Websites was sie hatten. Waren wurden angeboten und um die Gunst des Käufers gebalzt.

Dann kam ein Umdenken. Der Besucher soll im Mittelpunkt stehen. Also bemühten sich alle um das so genannte User Centered Design. Usability war das Schlagwort der vergangenen Jahre. Es ist es auch noch heute, jedoch um profitabel zu sein bedarf es mehr aus auf alle seine User Rücksicht zu nehmen.

Business Centered Design unterstützt die Verkaufsprozesse. Nicht mehr der User entscheidet in seiner Gnädigkeit was er uns abkaufen will, sondern das Unternehmen nimmt wieder selbst das Heft in die Hand. Keine Rabatte für alle. Es gibt spezielle Kaufanreize. Psychologische Verfahren und mathematische Entscheidungsmodelle kombiniert mit Unternehmens- und Produktdaten entscheiden wer was zu welchem Preis bekommt.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Höhere Margen werden durchgesetzt. Online Geschäfte sind wieder höchst profitabel.

Oct
18

7 Steps to eBusiness excellence - Make your site sell!

7steps ThumbnailWhy do so many eBusiness Projects fail? Online Shops don’t pay off, Landingpages do not convert, Intranet is not accepted. Most of the time site owners invested a lot of time and effort in their sites and Adword Campaigns. But the site still don’t pay off.

Common Success Pattern
In the last 12 years we have developed a lot of eBusiness Projects. Some were big and international. Others small and for a niche market. But after all, all these eBusiness Applications have something in common. They all communicate with human beings.

And if we want to target human beings we have to take care of them. We have to talk to them in a language they understand. And this language is not the language they are speaking. It is the language of their mind. Target your clients mind an you sell. Sounds simple. And it is. Of course after some work.

7 steps to optimized eBusiness
We identified 7 key elements of successful eBusiness Applications. Follow them step by step and you’ll be fine.

  • Step 1: Performance Setup
    • Define only relevant key performance indicators (KPI)
    • Do an in-depth analysis of your site performance
    • Set your business goals and create an effective strategy by doing a SWOT analysis
  • Step 2: User Targeting
    • Get an insight of your targeted market including language, symbols and keywords
    • Analyse your visitors paths
    • Define the paths you want your visitors to take
  • Step 3: Content Optimization
    • Define the wording of your market
    • Set the wording for images and navigation elements
    • Find target-relevant keywords and apply SEO techniques
  • Step 4: Design & Usability
    • Check for common Usability techniques
    • Optimize images, colors and navigation elements
    • Use Web 2.0 feats decent
  • Step 5: Code and Database Tuning
    • Assure correct HTML and CSS coding
    • Tune all database tables involved in poly-used tasks to SPEED
    • Insist on elaborated information architecture
  • Step 6: Market Expansion
    • Consider a continuous user-flow from attention to action (AIDA)
    • Use Bid Management tools and Affiliate Networks wisely
    • Think before you advertise and test your campaigns with Taguchi and A/B
  • Step 7: Profit Tuning
    • Use psychological models like RFM to raise your turnover
    • Set up pricing strategies for each client segment
    • Hedge your market with social networking

Check if your eBusiness does!

Sep
19

A mystery unveiled: What clients really want

eBusiness          Trackback

A lot of books and “gurus” tell us to find out what our client wants is the straight way to success. But I gonna tell you what your clients really want: They want NOTHING from you. Yes. Nothing. They want to be left alone. Pay for the beer and leave them. They don’t want your funny boring ads on TV, newspapers, websites and wallboards. Just in case, in small case they want something from your: the best price. And guaranteed, please.

Why is that? After all you have done for them. You paid for their free-TV movies, football games and entertainment events.
It’s because this is a buyers market, so don’t mind.

If you want to optimize your ebusiness, be aware of becoming a slave to your market. Never ever let the field tell you what to do. Listen to them but do what you believe in.
Lead the field! You are the Boss.

You say who
you say what
and you say at which price.

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